WPC, Kebony, Kerama, Thermoholz, Nadelholz oder Tropenholz?
Gemeinsam mit uns finden Sie die perfekte Terrasse für Ihre Bedürfnisse.

Die Wahl des richtigen Materials ist entscheidend für Langlebigkeit, Optik und Pflegeaufwand Ihrer Terrasse. Ob klassisches Bangkirai, robustes Cumaru, Douglasie, WPC, Thermokiefer, Kerama oder Kebony – wir beraten Sie individuell und finden gemeinsam die optimale Lösung für Ihr Projekt. Unsere Holzterrassen vereinen Qualität und Ästhetik für ein natürliches Outdoor-Erlebnis.

WPC Terrassen

WPC-Terrassen sind eine pflegeleichte Alternative, da sie nicht geölt oder lasiert werden müssen und keine Splitter bilden. Zudem sind sie langlebig, farbstabil und resistent gegen Feuchtigkeit und Schädlinge. Allerdings können sie sich bei starker Sonneneinstrahlung aufheizen und haben nicht die authentische Ausstrahlung von echtem Holz. 

Wir haben große Auswahl an verschiedenen Qualitäten zu allen Preisklassen in vielen verschiedenen Farben.

Bangkirai

Bangkirai ist eine der beliebtesten Holzarten für Terrassen, dank seiner hohen Widerstandsfähigkeit und natürlichen Schönheit. Das aus Südostasien stammende Hartholz überzeugt durch seine dichte Struktur und seine hohe Resistenz gegenüber Witterung, Schädlingen und Pilzbefall. Allerdings ist die Herkunft als tropisches Hartholz häufig umstritten. Selbstverständlich sind alle unsere Produkte FSC Zertifiziert (aus nachhaltigem Anbau). Wie genau diese Richtlinien in Asien eingehalten werden und ob der lange Transportweg nicht auch ein Nachteil ist der in die Einkaufsentscheidung fließt entscheiden Sie. 

Thermoholz

Thermoholz ist eine umweltfreundliche Alternative zu tropischen Harthölzern. Durch eine spezielle Hitzebehandlung wird heimisches Holz wie Esche oder Kiefer ohne chemische Zusätze widerstandsfähiger gemacht. Dabei werden Feuchtigkeit und Nährstoffe entzogen, sodass das Holz weniger arbeitet und besonders langlebig ist. Allerdings ist die oberflächen Dichte geringer was es anfälliger für Kratzer macht.

Garapa

Garapa ist ein hochwertiges Hartholz aus Südamerika und eine beliebte Alternative zu Bangkirai. Mit seiner hellen, goldgelben bis honigbraunen Farbgebung verleiht es Terrassen eine freundliche und elegante Optik. Dank seiner hohen Dichte und natürlichen Widerstandsfähigkeit ist Garapa ideal für den Außenbereich geeignet.

Douglasie und Nadelholz Terrassen

Douglasie ist eine der beliebtesten heimischen Holzarten für Terrassen. Sie stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und überzeugt durch ihre warme, rötlich-braune Farbgebung sowie ihre natürliche Widerstandsfähigkeit. Als kostengünstige Alternative zu tropischen Harthölzern eignet sie sich besonders für umweltbewusste Bauherren.

Moso Bamboo

MOSO Bamboo ist eine umweltfreundliche und extrem widerstandsfähige Alternative zu Holz. Es handelt sich um thermisch behandeltes Bambus, das durch spezielle Verdichtungstechniken besonders hart und langlebig wird. Dank seiner hohen Dichte und Stabilität eignet sich MOSO Bamboo hervorragend für den Außenbereich.

Kebony

Kebony ist eine innovative und umweltfreundliche Alternative zu tropischen Harthölzern. Durch ein spezielles Verfahren wird heimisches Holz, meist Kiefer, mit einer biologischen Flüssigkeit modifiziert, wodurch es extrem widerstandsfähig, langlebig und pflegeleicht wird. Diese Technologie macht Kebony zu einer nachhaltigen Wahl für Terrassen mit edler Optik.
 

Kerama

KERAMA ist eine innovative Terrassenlösung aus keramischen Platten, die die Optik von Holz mit den Vorteilen von Feinsteinzeug kombiniert. Diese Terrassendielen sind extrem widerstandsfähig, pflegeleicht und bieten eine langlebige Alternative zu Holz- oder WPC-Dielen.
 

Freie Formen

Hier haben wir eine Terrasse für einen Schulhof gestaltet.
 

Stufen und mehrere Etagen

Sie haben ein Gefälle zu überbrücken oder benötigen mehrere Etagen Ihrer Terrasse, kein Problem
 

Stufen und mehrere Etagen

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Kombiprofil

Das Kombiprofil bezeichnet Terrassendielen mit zwei unterschiedlich profilierten Oberflächen auf Vorder- und Rückseite. Dadurch kann die Diele je nach Wunsch entweder mit der feinen oder grob geriffelten Seite nach oben verlegt werden. Dies bietet nicht nur optische Variabilität, sondern auch funktionale Vorteile. Weniger rutschig, Schrauben verschwinden optisch, allerdings setzt sich mehr dreck in die Fugen was die Reinigung und Pflege erschwert.
 

Vergrauen

Vergrauung von Terrassendielen – Natürlicher Prozess oder Pflegefall?

Holzterrassen sind ständig der Witterung ausgesetzt, wodurch die Oberfläche mit der Zeit eine silbergraue Patina entwickelt. Dieser Vergrauungsprozess entsteht durch UV-Strahlung und Feuchtigkeit, die das Lignin im Holz abbauen. Dies ist ein rein optischer Effekt und hat keinen Einfluss auf die Stabilität des Holzes.

Vor- und Nachteile der Vergrauung:

Natürlicher Look: Die silbergraue Patina verleiht der Terrasse einen edlen, zeitlosen Charakter.
Gleichmäßige Alterung: Besonders bei hochwertigen Hölzern wie Bangkirai, Garapa oder Thermoesche entsteht eine homogene Vergrauung.
Geringerer Pflegeaufwand: Wer die natürliche Vergrauung akzeptiert, kann auf regelmäßiges Ölen verzichten.

Unregelmäßige Vergrauung: Je nach Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit kann die Terrasse fleckig wirken.
Verlust der ursprünglichen Farbe: Ohne Pflege wird das Holz immer grauer und verliert seine warme Farbgebung.
Oberflächenveränderung: Die Holzstruktur kann sich leicht aufrauen, was bei Barfußnutzung spürbar sein kann.

Wie kann man Vergrauung verhindern?

  • Regelmäßiges Ölen: Spezielles Terrassenöl mit UV-Schutz erhält die natürliche Farbe.
  • Reinigung & Pflege: Sanftes Abbürsten und gelegentliche Holzreiniger helfen, die Oberfläche frisch zu halten.
  • Entgrauer verwenden: Falls das Holz bereits vergraut ist, kann ein Holz-Entgrauer die ursprüngliche Farbe teilweise zurückholen.

Ob man die Vergrauung akzeptiert oder die Holzfarbe erhalten möchte, ist Geschmackssache. Wir beraten Sie gerne zur passenden Pflege für Ihre Terrasse!

sichtbare oder unsichtbare Verschraubung

Sichtbare oder unsichtbare Verschraubung – Welche Befestigung ist besser?

Bei der Montage von Terrassendielen gibt es zwei gängige Methoden: die sichtbare und die unsichtbare Verschraubung. Beide haben ihre Vor- und Nachteile, abhängig von Optik, Haltbarkeit und Pflegeaufwand.

Sichtbare Verschraubung

Hierbei werden die Dielen direkt von oben mit Edelstahlschrauben auf der Unterkonstruktion befestigt.

Stabile Verbindung: Direktverschraubung sorgt für festen Halt.
Kostengünstiger & einfacher Einbau: Kein zusätzliches Befestigungssystem nötig.
Leichte Wartung: Einzelne Dielen lassen sich einfacher austauschen.

Schraubenköpfe sichtbar: Optisch weniger elegant, kann das Gesamtbild beeinträchtigen.
Erhöhte Splittergefahr: Holz arbeitet und kann an den Schraubenstellen Risse bilden.

Unsichtbare Verschraubung

Hier werden spezielle Befestigungssysteme genutzt, bei denen die Schrauben seitlich oder unterhalb der Dielen sitzen.

Elegante Optik: Keine sichtbaren Schrauben für eine saubere, moderne Oberfläche.
Weniger Rissbildung: Kein direkter Schraubendruck auf die Holzoberfläche.
Angenehme Haptik: Keine Schraubenköpfe oder Unebenheiten – ideal für Barfußbereiche.

Höherer Material- & Montageaufwand: Spezielle Clips oder verdeckte Befestigungssysteme notwendig.
Etwas geringere Stabilität: Je nach System kann sich das Holz stärker verziehen.

Fazit:

  • Für eine rustikale und praktische Lösung eignet sich die sichtbare Verschraubung.
  • Für eine moderne, hochwertige Optik empfiehlt sich die unsichtbare Verschraubung.

Welche Methode am besten für Ihre Terrasse passt, hängt von Ihren persönlichen Vorlieben und den gewählten Dielen ab. Wir beraten Sie gerne zur optimalen Befestigung!

Unterkonstruktion

Unterkonstruktion – Das Fundament für eine langlebige Terrasse

Die Unterkonstruktion ist das Herzstück jeder Holzterrasse. Sie sorgt für Stabilität, Langlebigkeit und eine gute Belüftung der Dielen. Ohne eine hochwertige und fachgerecht ausgeführte Unterkonstruktion kann sich die Terrasse verziehen, Staunässe entstehen oder Holz schneller verrotten.

Materialien für die Unterkonstruktion:

Holz:

  • Tropische Harthölzer (z. B. Bangkirai, Garapa) → Sehr langlebig & witterungsbeständig.
  • Heimische Hölzer (z. B. Douglasie, Lärche) → Günstiger, aber kürzere Lebensdauer.
  • Thermoholz → Formstabil & widerstandsfähig.

Aluminium:

  • Extrem langlebig & verwindungsfrei.
  • Perfekt für WPC- oder Thermoholz-Dielen.
  • Höherer Anschaffungspreis, aber wartungsfrei.

Wichtige Faktoren bei der Unterkonstruktion:

  • Abstand der Tragbalken: Abhängig vom Dielenmaterial (z. B. 40–50 cm für Holz, 30–40 cm für WPC).
  • Gute Belüftung: Verhindert Staunässe & Schimmelbildung.
  • Stabiler & ebener Untergrund: Möglich sind Punktfundamente, Betonplatten oder Stelzlager.
  • Höhe & Neigung: Eine leichte Neigung (ca. 2 %) sorgt für optimalen Wasserablauf.

Eine gut geplante Unterkonstruktion entscheidet über die Haltbarkeit Ihrer Terrasse. Wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl des richtigen Materials und der optimalen Umsetzung!

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